YOLO Kids

Lesegeschichten für unsere kleinsten Enkelkinder 





🧒👧 👉 Hier klicken: Oma, Opa und der Kapitänshelfer ⚓💻


Heute war auf der YOLO eigentlich ein ganz ruhiger Ankertag. ☀️⚓

Oma kochte den ersten Kaffee des Tages und Opa las wie jeden Morgen die neuesten ELWIS-Meldungen.

Plötzlich legte Opa sein Handy auf den Tisch und sagte:

„Das muss doch einfacher gehen!“ 🤔

Oma schaute ihn neugierig an.

„Was denn?“

„Immer suche ich nach dem richtigen Funkkanal, der Revierzentrale, Telefonnummern, Brückenhöhen, Pegelständen oder frage mich: Wo bin ich eigentlich genau?“ 📍

Oma lächelte.

„Dann bau dir doch einfach deinen eigenen kleinen Kapitänshelfer.“ ⚓

Opa grinste.

„Genau das mache ich!“ 💻

Er setzte sich an den Computer und begann zu programmieren.

Die Stunden vergingen wie im Flug.

Immer wieder hörte Oma ihn begeistert rufen:

„Jetzt funktioniert der Standort!“ 📍

„Jetzt zeigt die App den Funkkanal!“ 📻

„Jetzt kennt sie sogar die Revierzentrale!“ 🚤

Oma brachte zwischendurch Kaffee, etwas zu trinken und ganz viel Geduld vorbei. ☕❤️

Als die Sonne langsam unterging, war die App schon richtig schlau geworden.

Sie wusste, wo die YOLO lag, welche Schleuse als Nächstes kam und sogar, welche Telefonnummer man im Notfall brauchte.

Da machte der Computer plötzlich:

„Pling!“

„Lieber Opa, deine Wochenzeit ist aufgebraucht.“ ⏳

Opa musste lachen.

„Na gut“, sagte er. „Dann machen wir eben nächste Woche weiter.“

„Genau“, meinte Oma. „Denn ein guter Kapitän weiß auch, wann Feierabend ist.“ 😄

Zusammen gingen sie in die Küche.

Dort zauberte Opa noch ein leckeres Abendessen: Pulpo mit Spaghetti. 🐙🍝

Während sie gemeinsam aßen, schmiedeten sie schon neue Pläne.

Denn sobald die nächste Programmierwoche beginnt, soll der kleine digitale Kapitänshelfer noch viel mehr lernen.

Vielleicht kennt er dann sogar jeden Hafen, jede Brücke und jede Schleuse auf allen Wasserstraßen.

Und vielleicht hilft er eines Tages ganz vielen Kapitänen dabei, sicher ihr Ziel zu erreichen. ⚓😊

* Manche Abenteuer beginnen nicht mit Wind in den Segeln,
sondern mit einer kleinen Idee beim Morgenkaffee.
Und wenn Oma und Opa gemeinsam tüfteln,
wird aus einem Ankertag vielleicht
der beste Kapitänshelfer der ganzen Wasserstraße. ⚓✨

👆 Zum Schließen einfach oben erneut auf „👉 Hier klicken …“ tippen.

🧒👧 👉 Hier klicken: Das Gewitter über der YOLO

Das Gewitter über der YOLO

Am frühen Morgen wachte Oma als Erste auf.

Opa schlief noch ein kleines bisschen länger.

Dann tranken beide zusammen Kaffee.

In der Kabine roch es wunderbar nach frisch gewaschener Wäsche.

„Heute riecht die YOLO fast wie ein ganzes Blumenfeld“, sagte Oma.

Nach dem Frühstück fuhr

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Oma und Opa entwickeln an Bord der YOLO ihre Kapitäns-App.

Heute war auf der YOLO eigentlich ein ganz ruhiger Ankertag. ☀️⚓

Oma kochte den ersten Kaffee des Tages und Opa las wie jeden Morgen die neuesten ELWIS-Meldungen.

Plötzlich legte Opa sein Handy auf den Tisch und sagte:

„Das muss doch einfacher gehen!“ 🤔

Oma schaute ihn neugierig an.

„Was denn?“

„Immer suche ich nach dem richtigen Funkkanal, der Revierzentrale, Telefonnummern, Brückenhöhen, Pegelständen oder frage mich: Wo bin ich eigentlich genau?“ 📍

Oma lächelte.

„Dann bau dir doch einfach deinen eigenen kleinen Kapitänshelfer.“ ⚓

Opa grinste.

„Genau das mache ich!“ 💻

Er setzte sich an den Computer und begann zu programmieren.

Die Stunden vergingen wie im Flug.

Immer wieder hörte Oma ihn begeistert rufen:

„Jetzt funktioniert der Standort!“ 📍

„Jetzt zeigt die App den Funkkanal!“ 📻

„Jetzt kennt sie sogar die Revierzentrale!“ 🚤

Oma brachte zwischendurch Kaffee, etwas zu trinken und ganz viel Geduld vorbei. ☕❤️

Als die Sonne langsam unterging, war die App schon richtig schlau geworden.

Sie wusste, wo die YOLO lag, welche Schleuse als Nächstes kam und sogar, welche Telefonnummer man im Notfall brauchte.

Da machte der Computer plötzlich:

„Pling!“

„Lieber Opa, deine Wochenzeit ist aufgebraucht.“ ⏳

Opa musste lachen.

„Na gut“, sagte er. „Dann machen wir eben nächste Woche weiter.“

„Genau“, meinte Oma. „Denn ein guter Kapitän weiß auch, wann Feierabend ist.“ 😄

Zusammen gingen sie in die Küche.

Dort zauberte Opa noch ein leckeres Abendessen: Pulpo mit Spaghetti. 🐙🍝

Während sie gemeinsam aßen, schmiedeten sie schon neue Pläne.

Denn sobald die nächste Programmierwoche beginnt, soll der kleine digitale Kapitänshelfer noch viel mehr lernen.

Vielleicht kennt er dann sogar jeden Hafen, jede Brücke und jede Schleuse auf allen Wasserstraßen.

Und vielleicht hilft er eines Tages ganz vielen Kapitänen dabei, sicher ihr Ziel zu erreichen. ⚓😊

* Manche Abenteuer beginnen nicht mit Wind in den Segeln,
sondern mit einer kleinen Idee beim Morgenkaffee.
Und wenn Oma und Opa gemeinsam tüfteln,
wird aus einem Ankertag vielleicht
der beste Kapitänshelfer der ganzen Wasserstraße. ⚓✨

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die YOLO wieder hinaus auf den Binnensee von Röbel.

Dort ließen Oma und Opa den Anker direkt vor der großen Kirche fallen.

„So“, sagte Opa, „jetzt kann uns der Wettergott gut sehen.“

Doch lange blieb es nicht ruhig.

Oma wollte noch einmal in die Stadt.

Also schraubte Opa den kleinen Motor an die RubberYolo.

Gemeinsam fuhren sie zum Hafen.

Dort gab es zuerst Fischbrötchen.

Danach natürlich ein Eis.

Und zum Schluss kauften Oma und Opa zwei Gurken.

„Das Gemüse ist für das gute Gewissen“, erklärte Opa.

Im Hafenzelt spielte eine Blaskapelle.

Die Musiker pusteten so kräftig in ihre Instrumente, dass ihre Backen ganz dick wurden.

Opa stellte sich sofort besonders gerade hin.

„Warum stehst du so stramm?“, fragte Oma.

„Das passiert bei dieser Musik ganz von allein“, antwortete Opa.

Auf dem Wasser sausten zwei Polizisten auf schnellen Wassermotorrädern vorbei.

Sie trugen Neoprenanzüge und große Schutzwesten.

Sie sahen fast aus wie Superhelden der Wasserschutzpolizei.

Zurück auf der YOLO wurde Oma müde.

Sie hatte schließlich den ganzen Morgen Wäsche gewaschen und war im Hafen viel gelaufen.

Doch dann wurde der Himmel plötzlich dunkel.

Ein gewaltiger Donner krachte über den See.

Blitze zuckten durch die Wolken.

Regen und Hagel prasselten auf das Dach der YOLO.

Opa sprang auf.

Er sammelte die MacBooks, die iPads, die iPhones und das neue Funkgerät ein.



Dann legte er alles in den Backofen.

Oma staunte.

„Willst du die Geräte etwa backen?“

„Nein“, sagte Opa. „Der Backofen ist heute unser Schutzkäfig.“

Opa schaltete alle Hauptschalter aus und klappte auch die Funkantenne herunter.

Die YOLO schaukelte im Regen.

Doch der Anker hielt fest.

Nach kurzer Zeit war das Gewitter vorbei.

Plötzlich kam Oma wieder nach oben.

„Opa, der Fernseher geht nicht mehr an.“

Opa prüfte den Stecker.

Dann nahm er sein Messgerät.

Strom war da.

Aber der Fernseher blieb schwarz.

„Vielleicht hat er uns vor dem Gewitter beschützt“, sagte Oma.

Opa nickte.

„Dann war das heute sein letzter großer Auftritt.“

Am Abend suchte Oma im Internet schon nach einem neuen Fernseher.

Opa suchte derweil eine Wanderstrecke für den nächsten Tag.

Und draußen blies der Wind über den See.

Die YOLO lag ruhig vor der Kirche.

Nur der alte Fernseher blieb still.

Aber Oma und Opa wussten:

Auf der YOLO beginnt nach jedem Gewitter wieder ein neues Abenteuer.

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🧒👧 👉 Hier klicken: Der geheimnisvolle Blinker u. Tankmonster

Der geheimnisvolle Blinker und die kleinen Tankmatrosen

Ganz früh am Morgen wurde Oma plötzlich von einem Piepen geweckt.

„Opa, hörst du das auch?“ fragte sie leise.

Opa lauschte einen Moment und nickte.

„Keine Sorge“, sagte er lächelnd. „Unsere Batterien möchten nur wieder etwas Energie bekommen.“

Als die Sonne langsam über dem See aufging, holte Oma den Anker hoch, während Opa die schwere Ankerkette mit Wasser sauber spritzte.

Plötzlich rief Opa: „Schau mal! Da hängt etwas fest.“



Zwischen den Kettengliedern hatte sich eine Angelschnur verfangen. Gemeinsam schnitten sie sie vorsichtig heraus.

Am Ende baumelte daran ein silberner Blinker.

„Den hat bestimmt ein großer Hecht verloren“, meinte Oma.

Opa grinste.

„Oder ein Wasserkobold wollte uns ein Geschenk machen.“

Im Seglerhafen angekommen, schlossen sie die YOLO an den Landstrom an und brachten die schmutzige Wäsche zur Waschmaschine.

Danach holte Opa eine Flasche hervor, füllte Seewasser hinein und streute ein geheimnisvolles Pulver dazu.

Oma schaute neugierig zu.

„Was passiert denn jetzt?“

„Jetzt warten wir, bis unsere kleinen Helfer wach werden.“

In der Flasche begannen plötzlich unzählige winzige Bakterien zu tanzen. Jeder trug eine kleine Matrosenmütze und winkte fröhlich.

„Aye, aye!“, riefen sie. „Wir sind bereit für unseren Einsatz auf der YOLO!“

Opa schüttelte die Flasche vorsichtig.

Die kleinen Bakterien jubelten, als würden sie auf einer Achterbahn fahren.


Wenig später zogen sie in ihren neuen Arbeitsplatz ein und begannen sofort fleißig aufzuräumen.

Danach spazierten Oma und Opa durch Röbel. Überall war Musik, bunte Stände und viele fröhliche Menschen, denn das Seefest wurde gefeiert.




Natürlich durfte auch ein leckeres Eis nicht fehlen.

Als sie später mit einem großen Paket und vielen Einkäufen zurück zur YOLO kamen, waren beide ziemlich müde.

Im Paket befand sich ein neues Funkgerät.

Opa schaltete es neugierig ein.

Da knackte es plötzlich ganz leise.

„Hier spricht die Bakterienmannschaft! Auftrag übernommen. Tank sauber – Stimmung bestens!“

Opa schaute erstaunt zu Oma.

„Hast du das auch gehört?“

Oma lächelte nur geheimnisvoll.

„Vielleicht können nur Menschen mit viel Fantasie die kleinen Tankmatrosen hören.“

Und tief unten im Tank arbeiteten die winzigen Helfer fröhlich weiter, während draußen der silberne Blinker in der Abendsonne funkelte.

Ende.

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🧒👧 👉 Hier klicken: Das Geheimnis der uralten Eiche

🌳 Das Geheimnis der uralten Eiche

An diesem Morgen war Oma schon vor Opa wach.

„Na, Langschläfer“, sagte sie lächelnd und stellte ihm eine dampfende Tasse Kaffee hin.

Gemeinsam frühstückten die beiden auf ihrer YOLO, die ruhig vor Anker im Binnensee lag.

„Heute gehen wir auf Entdeckungstour!“, sagte Opa.

Mit ihrer kleinen RubberYolo fuhren sie hinüber nach Röbel.

Schon kurz hinter dem Hafen begann ein geheimnisvoller Wald.

Die Bäume waren so hoch, dass ihre Kronen fast den Himmel berührten.

Überall zwitscherten Vögel und zwischen den Farnen flatterten bunte Schmetterlinge.

„Hier wohnen bestimmt Waldfeen“, flüsterte Oma.

„Oder ein schlauer Waldkauz“, meinte Opa und zwinkerte.

Plötzlich blieb Oma stehen.

„Thomas … schau mal!“

Vor ihnen stand ein riesiger Baum.

Sein Stamm war so dick, dass viele Kinder Hand in Hand stehen müssten, um ihn zu umarmen.

„Das ist die Kroneiche“, erklärte Opa.

„Sie ist ungefähr 600 Jahre alt.“

Oma Birgit legte ihre Hand vorsichtig auf die raue Rinde.

„Dann hat dieser Baum ja schon Ritter, Könige und Herzöge gesehen.“

„Ganz bestimmt“, antwortete Opa.

In diesem Moment raschelte plötzlich das Gebüsch.

Beide schauten sich erschrocken an.

War das vielleicht ein Wildschwein?

Doch heraus sprang nur ein kleines Eichhörnchen.

Es schnappte sich eine Eichel, schaute die beiden neugierig an und verschwand blitzschnell wieder auf dem nächsten Baum.

„Ich glaube“, sagte Oma lächelnd, „das war der kleine Wächter der Kroneiche.“

Da piepte plötzlich Opas Handy.

Die Warn-App meldete einen Waldbrand im Müritz-Nationalpark.

Zum Glück zeigte die Karte, dass sie weit genug entfernt waren.

Also wanderten sie weiter und erreichten nach 13 Kilometern wieder ihre kleine YOLO.

Natürlich sprangen beide erst einmal ins Wasser.

„Das haben wir uns verdient!“, lachte Oma.

Am Abend kochte Opa eine leckere Bolognese.

Gerade als sie fertig gegessen hatten, wurde der Himmel plötzlich dunkel.

Ein Gewitter zog auf.

Ein paar dicke Regentropfen fielen auf das Boot.

Doch genauso schnell, wie es gekommen war, zog es wieder weiter.

Die Sonne schaute noch einmal zwischen den Wolken hervor.

„Weißt du was?“, sagte Oma.

„Ich glaube, die alte Kroneiche passt heute Nacht wieder auf den Wald auf.“

Opa nickte.

„Und morgen wartet bestimmt schon das nächste Abenteuer auf uns.“

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