Tag 137 auf der 👉 YOLO – Abschied von Schwerin, zurück in den Störkanal und Techno bis zwei
Tag 137 auf der 👉 YOLO – Abschied von Schwerin, zurück in den Störkanal und Techno bis zwei
Nach vier schönen Tagen in Schwerin heißt es heute wieder: Leinen los. Hinter uns liegen Schloss, Altstadt und viele schöne Eindrücke – vor uns liegt der Rückweg Richtung Plauer See. ⚓🛥️
Die erste Etappe führt über den Schweriner See, durch Plate und Banzkow bis zu einem kleinen Wasserwanderrastplatz an der Elde. Eigentlich ein perfekter Platz für die Nacht. Eigentlich. Denn auf dem Campingplatz nebenan hatte jemand andere Pläne. 🔊😄
⚓ Key Facts
⚓ Tag 137: Schwerin – Matlow/Marwitz
⚓ Tage: 137 / 180
⚓ Törn bisher: 68 Ziele 🛥️
⚓ Kilometer gesamt: 1.100 km 🌊
⚓ Fahrzeit gesamt: 154 Std. 54 Min. ⏱️
⚓ Schleusen gesamt: 41 ⚓
⚓ Brücken gesamt: 8 🌉
⚓ Hafentage bisher: 50 🏡⚓ (36,5 % der Reisetage)
⚓ Tagesstrecke: 30 km 🌊
⚓ Besonderheiten: Abschied von Schwerin ❤️, letzter Blick auf die WiBo, Hubbrücke Plate um 13:30 Uhr 🌉, Schleuse Banzkow ⚓, zurück über den Störkanal, Übernachtung im WWR/Hafen Matlow-Marwitz, Tomaten direkt beim Hafenmeister gepflückt 🍅, Gewitter angekündigt ⛈️ und Techno vom Campingplatz bis 2:00 Uhr 🔊.
In der Nacht hat es richtig kräftig geregnet. 🌧️
Als ich morgens aufstehe, ist es deutlich kühler geworden.
Also erst einmal:
Heizung an. 🔥
Und dann natürlich:
Kaffee machen. ☕
Gegen 8:00 Uhr hört der Regen endlich auf.
Das passt.
Denn heute wollen wir Schwerin verlassen.
⚓ Die YOLO wird wieder fahrbereit
Langsam beginnen die inzwischen hundertfach geübten Handgriffe.
Birgit kümmert sich um den Müll und ich bunkere noch einmal Frischwasser. 💧
Danach geht es in den Maschinenraum.
Kurzer Abfahrtscheck.
Alles in Ordnung.
Maschine an.
Leinen klar.
Leinen los.
Wir fahren aus unserer Box und werfen noch einen letzten Blick auf die WiBo.
Sabine und Winfried sind noch nicht zurück an Bord.
Irgendwie schade, dass wir uns heute nicht persönlich verabschieden.
Aber ich denke mir:
Wir werden uns bestimmt irgendwann wieder auf den Seen begegnen. ❤️
Sabine und Winfried – das waren wirklich nette Tage mit euch.
Und dann zeigt der Bug der 👉 YOLO wieder hinaus auf den Schweriner See.
🌉 Wiedersehen mit Plate
Wir fahren über den See zurück Richtung Störkanal.
Das Spiel mit der Hubbrücke Plate kennen wir inzwischen.
Unser Slot:
13:30 Uhr.
Also wieder entsprechend planen.
Und es funktioniert.
Pünktlich kommen wir durch die Brücke. 🌉
Etwa fünf Kilometer später wartet die Schleuse Banzkow auf uns.
Hier erleben wir wieder eine Besonderheit dieses Reviers.
Der Schleusenmeister betreut sowohl die Hubbrücke als auch die Schleuse.
Und wie kommt er von einem Arbeitsplatz zum anderen?
Mit dem Fahrrad. 🚲😄
Zwischen Plate und Banzkow hin und her.
Brücke bedienen.
Aufs Fahrrad.
Zur Schleuse.
Schleusen.
Wieder zurück.
Das ist mal ein sportlicher Arbeitsplatz.
🧭 Wieder am Elde-Dreieck
Nach Banzkow geht es weiter durch den Störkanal.
Die Landschaft zieht langsam an uns vorbei und irgendwann erreichen wir wieder das Elde-Dreieck.
Vor einigen Tagen sind wir hier Richtung Schwerin abgebogen.
Jetzt kommen wir von dort zurück.
Damit schließt sich langsam eine kleine Schleife unserer Reise.
Wir fahren wieder auf der Elde Richtung Plau.
Unser eigentliches Ziel liegt allerdings noch weit vor uns.
Bis Plau warten insgesamt noch acht Schleusen.
Das wird also nichts für einen einzigen Tag.
Muss es auch nicht.
⚓ Für heute reicht es
Ungefähr fünf Kilometer hinter dem Elde-Dreieck entdecken wir den WWR und Hafen Matlow-Marwitz.
Es ist inzwischen ungefähr 17:00 Uhr.
Und das Wetter sieht nicht besonders vertrauenerweckend aus.
Gewitter ist angekündigt. ⛈️
Also denken wir:
Warum weiterfahren?
Hier liegen wir sicher.
Rein.
Festmachen.
Motor aus.
Feierabend.
Beim Hafenmeister bezahlen wir unseren Liegeplatz.
Und bekommen dabei noch einen kleinen Bonus.
Tomaten. 🍅
Nicht aus dem Supermarkt.
Wir dürfen sie direkt selbst pflücken.
Na bitte.
So gefällt uns Hafengebühr. 😄
Frischer geht es kaum.
🔊 Wir dachten, hier liegen wir ruhig …
Nach dem Abendessen machen wir es uns gemütlich.
Gewitter im Anmarsch.
Boot fest.
Kleiner Hafen.
Eigentlich alles perfekt für einen ruhigen Abend.
Dachten wir.
Denn ganz in der Nähe liegt ein Campingplatz.
Und dort beginnt am Abend:
Party.
Nicht irgendeine Party.
Techno. 🔊
Ordentlich Techno.
Und zwar nicht nur bis zehn.
Nicht bis elf.
Auch nicht bis Mitternacht.
Bis ungefähr zwei Uhr morgens. 😂
Ich selbst bekomme erstaunlicherweise gar nicht so viel davon mit.
Birgit dagegen schon.
Und die findet das deutlich weniger unterhaltsam.
Da sucht man sich wegen eines Gewitters einen kleinen ruhigen Hafen – und bekommt dafür kostenlos die Großraumdisco dazu.
👉 YOLO-Style eben. 😄
Ausblick
Morgen geht es weiter Richtung Plau am See. 🛥️
Bis dahin liegen noch acht Schleusen vor uns.
Unser nächstes größeres Ziel soll erst einmal Lübz sein.
Ob wir es morgen tatsächlich bis dorthin schaffen?
Mal sehen.
Nach einer Nacht mit Techno bis zwei vielleicht auch erst nach einem zweiten Kaffee. ☕😂
Poetische Fußnote
Schwerin liegt achtern, Plate macht auf,
die YOLO nimmt wieder den Elde-Lauf. ⚓
Tomaten am Steg, Gewitter dabei,
nur Techno bis zwei war nicht ganz einerlei. 🔊
👉 YOLO – manchmal ist der ruhigste Hafen eben nur auf der Karte ruhig. 😎⚓
😉 Mit einem Augenzwinkern zur 👉 SILENCIO – merci an unsere Nachbarn auf dem Wasser.*
Bleibt weiterhin neugierig und gespannt!
Man lebt nur einmal – YOLO! 😎⚓
👉 YOLO – unsere Homepage
👉 Unsere Filme
👉 Footprints 2026
👉 YOLO Co. Captain
* Die Idee einer poetischen Fußnote am Ende unserer Tagesberichte wurde durch den Blog der 👉 SILENCIO inspiriert. Dafür sagen wir herzlich Danke.
you only live once


Guten Morgen Ihr Lieben,
AntwortenLöschenschade das wir uns nicht mehr sehen konnten. Waren so gegen 11.30h auf der WiBo. Sind dann noch einkaufen ge-wesen. Nachdem wir den Wetterbericht gelesen hatten, um 16.00h Leinen los. Die Nacht vor der Hubbrücke verbracht.
Es war eine schöne Zeit mit Euch und der Yolo. Bestimmt sehen wir uns mal wieder. Wir wünschen Euch noch wunder-schöne Tage auf der Yolo.
Herzliche Grüße Sabine &Winni.