Tag 136 auf der 👉 YOLO – Schloss erobert, richtig gut gefrühstückt und wieder voll proviantiert
Tag 136 auf der 👉 YOLO – Schloss erobert, richtig gut gefrühstückt und wieder voll proviantiert
Heute steht endlich das Schweriner Schloss von innen auf dem Programm. Dazu Schlossgarten, ein richtig gutes Frühstück in der Altstadt, Apotheke, Bordpause, Birgits Pulpo und am Ende noch ein kompletter Proviant-Nachschlag. 🏰☕🛒
Schwerin zeigt sich noch einmal von seiner besten Seite. Und langsam merken wir: Wir haben viel gesehen – vielleicht wird es bald wieder Zeit, die Leinen loszuwerfen.
⚓ Key Facts
⚓ Tag 136: Hafentag in Schwerin
⚓ Tage: 136 / 180
⚓ Törn bisher: 67 Ziele 🛥️
⚓ Kilometer gesamt: 1.070 km 🌊
⚓ Fahrzeit gesamt: 150 Std. 29 Min. ⏱️
⚓ Schleusen gesamt: 40 ⚓
⚓ Brücken gesamt: 7 🌉
⚓ Hafentage bisher: 49 🏡⚓ (36,0 % der Reisetage)
⚓ Besonderheiten: Schweriner Schloss von innen besichtigt 🏰, Rentnerticket für 9 € pro Person, Schlossgarten erkundet 🌳, Frühstück bei Müller’s Café Bistro Kneipe ☕, Apotheke erledigt 💊, Pulpo mit Roter Bete, Apfel und Pastinakencreme 🐙, Großeinkauf bei Lidl 🛒 und erste Gedanken an die Rückfahrt Richtung Plau am See.
6:30 Uhr.
Der Tag beginnt wieder früh.
Raus aus der Koje.
Und natürlich:
Kaffee kochen. ☕
Draußen sieht alles danach aus, als würde es wieder ein schöner Tag werden.
Und heute haben wir ein klares Ziel.
Wir wollen das Schloss erobern. 🏰
Na gut.
Nicht ganz im historischen Sinne.
Wir kaufen Eintrittskarten. 😄
🏰 Endlich hinein ins Schweriner Schloss
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf den Weg.
Vom Hafen aus laufen wir Richtung Schloss.
Diesmal wissen wir ja schon, wo wir hinmüssen.
Am Eingang bekommen wir zwei Tickets mit Rentnerrabatt.
Je 9 Euro.
Kann man machen.
Dann geht es los.
Etage für Etage.
Räume.
Treppen.
Einrichtungen.
Geschichte.
Und immer wieder diese Details, bei denen man stehen bleibt und genauer hinschaut.
Das Schweriner Schloss sollte man sich wirklich auch von innen anschauen.
Von außen ist es schon beeindruckend.
Aber innen bekommt man noch einmal einen ganz anderen Eindruck davon, wie hier früher gelebt, repräsentiert und regiert wurde.
Wir lassen uns Zeit.
Genau dafür sind wir schließlich hier.
🌳 Danach Schlossgarten
Nach der Besichtigung geht es hinaus in den Schlossgarten.
Alte Bäume.
Breite Wege.
Und immer wieder schöne Blicke auf den Schweriner See. 🌊
Das ist genau diese Mischung, die Schwerin für uns so besonders macht.
Stadt.
Schloss.
Wasser.
Grün.
Alles liegt irgendwie direkt nebeneinander.
Und man ist ständig entweder an einem historischen Gebäude oder schaut auf irgendeine Wasserfläche.
☕ Müller’s – bitte merken
Danach passiert natürlich das, was bei uns nach Kultur fast zwangsläufig kommt.
Wir brauchen Frühstück. 😄
Also wieder hinein in die Stadt.
Unser Ziel:
Müller’s Café Bistro Kneipe in der Puschkinstraße.
Und hier sage ich wirklich:
Wenn ihr in Schwerin seid – geht da rein. 👍
Gemütlich.
Unkompliziert.
Und genau richtig für uns.
Wir bekommen etwas Vernünftiges zum Frühstück und sitzen erst einmal ganz entspannt.
So gefällt uns das.
💊 Kurz zur Apotheke
Danach geht es noch zur Apotheke.
Auf meiner Versicherungskarte liegt noch ein Rezept, das ich abholen möchte.
Auch solche Dinge gehören eben zu einer langen Reise.
Man ist nicht drei Wochen im Urlaub.
Wir leben inzwischen seit Monaten an Bord.
Da wird eine Apotheke unterwegs genauso selbstverständlich wie Lidl, Hafenmeister oder Schleuse. 😄
Alles erledigt.
Dann zurück zur 👉 YOLO.
😴 Erst einmal Pause
Am Nachmittag machen wir eine Pause an Bord.
Ein bisschen Beine hoch.
Ein bisschen Schwerin sacken lassen.
Heute haben wir genug gesehen.
Und dann übernimmt Birgit die Kombüse.
🐙 Bordküche auf Schweriner Art
Es gibt:
Pulpo mit Roter Bete und Apfel auf Pastinakencreme. 🐙🍎
Ganz ehrlich:
Wenn so etwas an Bord auf den Tisch kommt, braucht man nicht unbedingt ein Restaurant.
Sieht gut aus.
Schmeckt gut.
Und passt perfekt zu einem ruhigen Nachmittag auf der 👉 YOLO.
🛒 Noch einmal Proviant
Am späten Nachmittag müssen wir allerdings noch einmal los.
Lidl.
Denn wenn wir Schwerin bald verlassen, wollen wir ordentlich proviantiert sein.
Also Rucksäcke mitnehmen.
Einkaufen.
Tragen.
Verstauen.
Das inzwischen bestens eingespielte YOLO-System. 😄
Danach ist wieder alles an Bord.
Kühlschrank gefüllt.
Schränke gefüllt.
Obst und Gemüse aufgefüllt.
Wir sind wieder voll proviantiert. 👍
🧭 Langsam kommen neue Gedanken
Und während wir zurück auf der 👉 YOLO sitzen, denken wir langsam darüber nach, wie es weitergeht.
Das Wetter soll morgen wieder kippen. 🌧️
Schwerin haben wir inzwischen richtig gut kennengelernt.
Also kommt eine neue Idee auf.
Langsam wieder zurück Richtung Plau am See.
Und danach vielleicht noch ein paar ruhige Tage auf dem Plauer See.
Unsere schöne Bucht bei Bad Stuer kennen wir inzwischen gut.
Schwimmen.
Ankern.
Ruhe.
Ein bisschen laufen.
Vielleicht genau das Richtige zum Abschluss dieses Abschnitts.
Noch ist nichts entschieden.
Aber der Gedanke gefällt uns.
👉 YOLO-Style eben.
Ausblick
Morgen schauen wir erst einmal, was das Wetter macht.
Vielleicht bleiben wir noch.
Vielleicht beginnen wir langsam die Rückfahrt Richtung Plau am See.
Und irgendwann wartet dann wieder unsere Bucht bei Bad Stuer auf uns. ⚓🌊
Nach all der Stadt wäre ein bisschen Ankerleben auch wieder ganz schön.
Poetische Fußnote
Das Schloss erobert, der Garten so weit,
Schwerin schenkt uns noch einmal Zeit. 🏰
Pulpo an Bord, die Taschen wieder voll,
und Bad Stuer klingt langsam wieder toll.
👉 YOLO – manchmal führt der schönste Weg einfach wieder zurück aufs Wasser. 😎⚓
😉 Mit einem Augenzwinkern zur 👉 SILENCIO – merci an unsere Nachbarn auf dem Wasser.*
Bleibt weiterhin neugierig und gespannt!
Man lebt nur einmal – YOLO! 😎⚓
👉 YOLO – unsere Homepage
👉 Unsere Filme
👉 Footprints 2026
👉 YOLO Co. Captain
* Die Idee einer poetischen Fußnote am Ende unserer Tagesberichte wurde durch den Blog der 👉 SILENCIO inspiriert. Dafür sagen wir herzlich Danke.
you only live once

























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