Tag 129 auf der 👉 YOLO – Sonne auf der Elde und Anlegebier unter der Burg

 

Tag 129 auf der 👉 YOLO – Sonne auf der Elde und Anlegebier unter der Burg

Heute zeigt sich die Elde endlich einmal bei Sonnenschein. ☀️ Nach den grauen Tagen wirkt die Landschaft gleich ganz anders – weiter, heller und viel freundlicher.

Unser Ziel ist Neustadt-Glewe. Noch nicht Schwerin, noch nicht der Störkanal. Wir gönnen uns einen kleinen Umweg, drei Schleusen und am Ende einen richtig schönen kleinen Hafen direkt unterhalb der Burg. ⚓🏰

⚓ Key Facts

Tag 129: Parchim – Neustadt-Glewe
Tage: 129 / 180
Törn bisher: 66 Ziele 🛥️
Kilometer gesamt: 1.033 km 🌊
Fahrzeit gesamt: 144 Std. 38 Min. ⏱️
Schleusen gesamt: 37 ⚓
Brücken gesamt: 6 🌉
Hafentage bisher: 42 🏡⚓ (32,6 % der Reisetage)
Tagesstrecke: rund 27 km 🌊
Schleusen heute: 3 ⚓
Besonderheiten: sonnige Fahrt auf der Elde ☀️, Abzweig zum Störkanal bewusst links liegen gelassen, gemeinsam mit Sabine und Winfried in Neustadt-Glewe eingelaufen 🤝, kleiner Hafen direkt unterhalb der Burg 🏰 und Anlegebier auf der Terrasse 🍺.

Heute sieht die Welt gleich wieder anders aus.

Die Sonne scheint. ☀️

Und irgendwie ist schon morgens klar:

Das wird ein guter Tag.

Alles geht heute etwas schneller.

Na ja, fast alles.

Denn dann steht Birgits Overnight-Müsli mit Himbeeren und einer Prise Kardamom auf dem Tisch. 😋


Und da wird man automatisch wieder langsamer.

Löffel für Löffel.

Ganz in Ruhe.

Ein echtes Gaumenerlebnis.

So kann man einen Fahrtag beginnen.

Danach geht’s aber los.

Oder genauer:

Wir legen ab. ⚓

Langsam verlassen wir den Hafen von Parchim.





Beim Vorbeifahren winken uns Sabine und Winfried freundlich zu.

Wir winken zurück.

Bis später vielleicht.

⚓ Erste Schleuse gleich vor der Tür

Vor der Schleuse Parchim legen wir kurz an der Wartestelle an.


Nach kurzer Zeit können wir einfahren.

Leinen klar.

Festmachen.



Und dann geht es wieder zu Tal.

Tor auf – weiter.

Heute fahren wir allerdings noch nicht Richtung Schwerin.

Am Elde-Dreieck wollen wir den Abzweig in den Störkanal erst einmal liegen lassen.

Wir bleiben auf der Elde und fahren weiter Richtung Neustadt-Glewe.

Unser Tagesziel liegt ungefähr 26 Kilometer entfernt.

Drei Schleusen stehen insgesamt auf dem Programm.

Genug Beschäftigung also. 😄

🌿 Die Elde kann auch Sonne

Und plötzlich sehen wir die Strecke mit ganz anderen Augen.

In den vergangenen Tagen war vieles grau.

Heute scheint die Sonne – und schon sieht die Elde deutlich freundlicher aus. ☀️🌿

Die Wassertiefe liegt auf unserer bisherigen Strecke seit Plau fast durchgehend bei ungefähr zwei Metern.

Auch daran merkt man, wie flach diese Landschaft hier ist.



Wo keine Bäume direkt am Ufer stehen, kann man teilweise erstaunlich weit über das Land schauen.

Felder.

Wiesen.

Weiter Himmel.

Und mittendrin schlängelt sich die Elde.

Bei diesem Wetter hat die Strecke deutlich mehr Charme als an den grauen Tagen zuvor.

🛥️ Die Düsseldorfer sind wieder da

An der Schleuse vor Neustadt-Glewe passiert dann, was fast schon zu erwarten war.




Sabine und Winfried holen uns wieder ein. 😄

Also geht es gemeinsam durch die Schleuse und anschließend weiter Richtung Hafen.

Gegen 15:00 Uhr laufen wir zusammen in Neustadt-Glewe ein.

🏰 Neustadt-Glewe – kleiner Hafen unter der Burg

Neustadt-Glewe ist eine kleine mecklenburgische Stadt an der Müritz-Elde-Wasserstraße und vor allem für ihre historische Burg bekannt. Genau darunter liegt unser heutiger Hafen – besser kann man für einen ersten Eindruck eigentlich kaum ankommen. 🏰⚓

Schon bei der Einfahrt gefällt uns der Platz.

Klein, überschaubar und gemütlich.

Die Hafenbetreiber empfangen uns ausgesprochen freundlich und helfen direkt beim Anlegen.

Leinen fest.

Motor aus.

👉 YOLO liegt.

Und weil der Hafen direkt unterhalb der Burg liegt, hat man gleich das Gefühl, mitten im Ort angekommen zu sein.

Beim Anmelden machen wir es uns noch kurz auf der Terrasse gemütlich.

Und was gehört nach einem schönen Fahrtag dazu?


Ein Anlegebier. 🍺

Das schmeckt heute besonders gut.

Wir sitzen dort, schauen auf den kleinen Hafen und sind uns ziemlich schnell einig:

Hier gefällt es uns.

🍽️ Abendessen auf der Burg

Am Abend gehen wir hinauf zum Burgrestaurant.

Wenn man schon direkt unterhalb einer Burg liegt, kann man dort schließlich auch essen gehen. 😄





Also hoch.

Rein.

Essen.

Und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Hinter uns liegen heute 27 neue Kilometer, drei weitere Schleusen und wieder ein neuer Ort auf unserer Reise.

Und Schwerin?

Das läuft uns nicht weg.

Genau deshalb machen wir diese Strecke so.

Nicht einfach durchfahren. Sondern anschauen.

Ausblick

Morgen wollen wir Neustadt-Glewe erkunden. 🏰


Die Burg liegt praktisch vor unserer Haustür und auch den Ort selbst wollen wir uns anschauen.

Wie lange wir bleiben?

Keine Ahnung.

Vielleicht einen Tag.

Vielleicht länger.

Wir haben Zeit.

Und genau das ist im Moment vielleicht unser größter Luxus. 😎⚓

Poetische Fußnote

Die Sonne lacht, die Elde zieht,
drei Schleusen weiter ein neues Gebiet.
Unter der Burg liegt die YOLO klein,
und zum Ankommen darf’s ein Bierchen sein. 🍺
👉 YOLO – Schwerin wartet, wir haben Zeit. 😎⚓

😉 Mit einem Augenzwinkern zur 👉 SILENCIO – merci an unsere Nachbarn auf dem Wasser.*


Bleibt weiterhin neugierig und gespannt!

Man lebt nur einmal – YOLO! 😎⚓

👉 YOLO – unsere Homepage
👉 Unsere Filme
👉 Footprints 2026
👉 YOLO Co. Captain

* Die Idee einer poetischen Fußnote am Ende unserer Tagesberichte wurde durch den Blog der 👉 SILENCIO inspiriert. Dafür sagen wir herzlich Danke.

you only live once

Kommentare

  1. Hallo Ihr Lieben, das schaut ja alles ganz wunderbar aus. Weiter viel Spaß! LG von der Silencio

    AntwortenLöschen
  2. Moin ihr Beiden, lasst es euch weiterhin gut gehen. Sieht alles sehr entspannt und gut aus. PS: wo war denn heute der morgendliche Kaffee? :-)

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Tag 53 auf der YOLO Plau ade, Malchow voraus und Pulpo aus heimischen Gewässern

Tag 52 auf der YOLO Plau am See, Modeberatung und Blogfieber

Tag 60 auf der Marex. Schwerin voraus !